Gegengewalt gegenüber Gegenwert Kriegsführung
Es gibt zwei Strategien der Kriegsführung.
Die eine wird Gegengewalt- , die andere Gegenwert-Strategie genannt.
Mit Gegengewalt lenkst du deine Schläge gegen die gegnerischen Kräfte, so daß sie dir nicht schaden können.
Dies kann sehr galant sein, wie der Ehrenkodex der Ritter von früher, wo niemals Frauen und Kindern etwas angetan wurde.
Auf der anderen Seite, mit der Strategie des Gegenwerts, greifst du alles an, was der Gegner wertschätzt, um ihn zu demoralisieren.
Das war die Technik der antiken mongolischen Horden.
Und es ist die der modernen mohammedanischen Terroristen.
Vielleicht wird eine Drohne vom Himmel herab alle Gäste einer Hochzeit umbringen.
“Es werden keine Gefangenen gemacht.” “Vernichtet den Feind.” “Der einzig gute Indianer ist ein toter Indianer.” “Vernichtet die Juden.” “Gib´s den Japsen.”
Frauen, Kinder, Babys... alles geht.
Jetzt ist das Problem mit dem Gegenwert der Kriegsführung: wenn jeder weiß, daß er entweder gewinnen muß oder sterben wird, werden dadurch manche Menschen sehr hartnäckig.
Daher ist es vielleicht das beste, die militärischen Kräfte des Gegners auszuschalten und die Städte als Geisel zu nehmen.
“Jetzt gebt entweder auf oder wir bombardieren die Städte.”
Städte sind generell nicht die ersten Ziele.
Wahrscheinlichere Prioritäten:
1. EMP
2. U-Boot Basen
3. Kommando- und Kontrollzentren
4. Kriegshäfen & Strategische Luftwaffenbasen
5. Raketenstellungen
6. Andere wichtige militärische Ziele
Es könnte andere Ziele geben - und Städte als solche werden ziemlich weit unten auf der Liste sein. Es könnte Stunden oder sogar ein paar Tage dauern, bevor ein Gegner zu sich ein paar von ihnen vornimmt.
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