Kapitel 16 - DAS TÄGLICHE FUNKTIONIEREN INNERHALB DES LERN

Kapitel 16 - DAS TÄGLICHE FUNKTIONIEREN INNERHALB DES LERN

Gerade einmal zwei Monate nach dem Weltuntergang.
Das L1 LERN sollte jetzt recht gut funktionieren.
Sicherheit wurde wiederhergestellt.
Aber es gibt großen Bedarf dafür das sichere Gebiet auszuweiten.
An der Netzwerkerweiterung wird gearbeitet. Die nächste Ebene des Netzwerks wird erreicht.
Lebensmittel zu besorgen stellt die grösste Herausforderung dar.
Aber ein paar Vorräte können von hier und da besorgt werden.

Es könnte als Überraschung kommen - aber im Moment gibt es mehr als genug Lebensmittel für alle. Besonders wegen der reduzierten Bevölkerung.
Das Problem, wie es schon so oft in der Welt war, ist das der Verteilung.
Eine Studie in den Tagen vor dem Holocaust zeigte, daß die Einwohner selbst der produktivsten Landwirtschaftlichen Bundesstaaten fünfundsiebzig Prozent ihrer Lebensmittel von anderswo bezogen.

Das Problem im Augenblick ist daher eines der Verteilung.
Dieses teilt sich in viele Unterprobleme auf.
Von Transport und Treibstoff für Transporte über Kommunikation und Kontrolle bis hin zu sozialem Chaos und so weiter.
Es kann sein, daß in manchen Orten einige dieser Hindernisse von den Überresten der Vor-Holocaust-Behörden einige Zeit überwunden werden.
Wahrscheinlicher ist aber werden das organisierte LERNs die Probleme von sich aus angehen werden müssen.

Selbst wenn das Verteilungs-Problem gelöst ist - wird das ganze nur für kurze Zeit funktionieren.
Eine lokale autarke Landwirtschaft muss geschaffen werden, um langfristigen Bedarf zu decken.
Mehr dazu später.

Das tieferliegende Problem, das die Etablierung eines erfolgreichen LERN beschränkt, besteht darin die Barrieren einer Rest-Sozialorganisation zu überwinden, die auf einer unabhängigen, selbst-orientierten und selbstsüchtigen Psychologie basiert.
Und darin sie durch eine altruistische, gemeinschaftsbasierte zu ersetzen.
Umstände können es in diese Richtung lenken.

Für Effizienz und Fairness in der Verteilung ist eines der ersten Sachen die gemacht werden müssen die Einrichtung einer Gemeinschaftsküche.
Es ist viel effizienter für hundert, zwei- oder dreihundert Menschen zu kochen, als das jede Familie versucht, sich selbst zu ernähren.
Essen könnte leicht aus Suppen, Schleimsuppen, Haferbrei und so weiter bestehen, mit Pseudo-Tees aus Rinde oder Blättern lokaler essbarer Pflanzen wie Himbeeren etc.

Man könnte sich glücklich preisen, wenn  ein Verfahren verfügbar ist um Brot, Kekse oder Brötchen herzustellen.
Diese könnten Füllmaterial beinhalten.
Sowas wie Sägemehl, Rohrkolbenpollen oder vorbereitete Eicheln.
Wenige Amerikaner haben Tod durch Verhungern gesehen.
Und noch weniger haben es bist jetzt erlebt.
Aber durch die Jahrhunderte war es ein eher übliches Phänomen.
Die meisten von uns haben Bilder von hungernden Kindern in Afrika gesehen und gehört, wie Millionen so umgekommen sind.

Hungerzeiten sind nichts unübliches auf dieser Welt.
Du könntest dich erinnern, daß im Jahr 2008 70.000 Menschen bei einem Erdbeben in China getötet wurden - aber in früheren Jahrhunderten sind in China 700.000 Menschen in einem einzigen Jahr durch Dürre, Überschwemmungen und soziale Zerrüttung gestorben.
Massenhaftes Verhungern und Hungersnot war auch unter den Nordamerikanischen Ureinwohnern verbreitet und in vielen anderen technologisch unterentwickelten Kulturen.
Nein, Hungersnöte sind keine Seltenheit und postnuklear werden sie durchaus üblich sein.

Seine eigenen Leute durchzufüttern könnte eine ziemliche Herausforderung sein - von den Flüchtlingen ganz zu schweigen.
Die Frage wird sein, was man in den Topf packen kann und die Antwort wird sein - alles Essbare, was man finden kann.
Manche Menschen sorgen sich darum, daß Leute ihre Hunde loslassen und diese dann Teil von wilden Rudeln werden.
Also schickt die Jäger los! Basisbestandteile der Ernährung in China: Ratten, Schlangen, such dir was aus!
Sie alle wurden anderswo gegessen und können in den Eintopf wandern.

Ich werde eine Geschichte wiederholen, die mir mein Vater von den Tagen der Großen Depression erzählt hat.
Der Metzger hatte ein Schild am Fleischkasten: "Pferde- und Hasenfleischmix."
War nicht schlecht. Mein Vater fragte ihn beim nächsten Besuch - "Was ist das Verhältnis?"
“Fünfzig/fünfzig”, sagte der Metzger. “Fünfzig/fünfzig?” sagte mein Vater.
“Ja, ein Pferd auf einen Hasen”, sagte der Metzger.

Du könntest überglücklich sein, ein Pferd oder einen Hund abzubekommen.
Manche Kulturen sind soweit gegangen 'Langschwein' zu essen  (Mensch, als mögliche Kannibalenmahlzeit), aber wir werden nicht darauf eingehen.
Was auch immer getan wird, Gruppenarbeit wird es möglich machen, Kundschafter für Lebensmittel auszusenden.
Im Frühling gibt es viele Pflanzen, die als Unkraut gelten, aber essbar sind.

Der Schlüssel ist, daß die LERNed in der Lage sind, Menschen zu organisieren und ihnen Aufgaben zuzuweisen.
Je größer die Zahl verfügbarer fähiger Menschen - desto besser.
Effizienz ist die Parole.

Einen Vorort mit älteren Menschen in großen Häusern vorzufinden. Die manchmal mehr Schlafzimmer als Menschen darin haben. Das wird einfach nicht mehr möglich sein.
Eine Rückkehr zu den Methoden und der Gemeinschaftsorganisation urtümlicher Kulturen wird notwendig werden.

Es wird viel effizienter sein - wenn alle in ein paar Häusern schlafen, so wie es die Indianer Kanadas und Ureinwohner anderer Länder taten, wenn sie in Langhäusern lebten.
Manche Häuser werden allein zum Schlafen da sein.
Nichts von diesem Küchen-, Badezimmer-, Wohnzimmer-Zeugs.
Es ist auch sinnvoller und logischer die Schlafräume für Männer und Frauen zu trennen.
Und separate Räumlichkeiten für Kinder und die Älteren zu haben.
Effizienz ist ein Muss, wenn die Menschen überleben sollen.
Das werden Entscheidungen für der jeweiligen LERNed sein.
Aber hier in Ark Two müssen wir "hot bunking" betreiben.
Das bedeutet, jede Schlafstätte wird in Schichten genutzt.
Wir haben einfach nicht genug Platz, um eine Mutter zusammen mit ihren Kindern unterzubringen - und ganz davon abgesehen, haben die Menschen alle möglichen und erheblich unterschiedliche Arbeitspläne.
Später könnte das Leben in der Lage sein, wieder zur zivilisierteren Form der Kleinfamilie zurückzukehren.
Hoffentlich wird es wenn die Menschen mehr Kontrolle über ihre Kinder haben, dann besser sein. Gleichzeitig werden Menschen und ihre Kinder als Verantwortung der Gemeinschaft gesehen.

Selbst Monate nach der Unterschlupfperiode, wenn die Menschen sagen—

“Ich werde da nicht mitmachen.
Ich werde meine Kinder bei mir behalten, selbst wenn wir in einem Zelt schlafen müssen.”

Das Beste ist, ihnen zu erklären, daß sie nicht auf dem Boden schlafen sollten, weil, obwohl zu dieser Zeit die Strahlung sehr gering sein wird, sie dennoch schädlich sein kann. Ganz besonders für Kinder, weil deren inneren Organe für lange Zeit einer vollen Ganzkörperbestrahlung ausgesetzt würden.

Das Thema von zeitweiliger Schlafsaal-Regelung scheint das heißeste Einzelthema (neben dem Thema Privatbesitz) zu sein. Es hat beim Ark Two Rundbrief und bei den Lesern des Manuskripts des Buches die heftigsten Reaktionen verursacht.
Es soll noch einmal hervorgehoben, daß dies eine vorübergehende Überlebenssituation ist.
Es ist keine soziale Ordnung, die hier vorgeschlagen wird, wie in den frühen Kibbuzen in Israel.
Manche haben Ark Two als ein großes unterirdisches Waisenhaus beschrieben.
Wir haben mehr Platz für Kinder, als für Erwachsene.

Es kann sein, daß wir nicht in der Lage sind, eine gesamte Familie aufzunehmen. Dann könnte die Wahl für manche sein, ihr Kind zurückzulassen und sich wieder auf den Weg zu machen.
Für manchen mag diese Einstellung so anmuten, als pickten wir würden sich von uns die Rosinen herausgepickt.

Sich auf den Weg zu machen kann leider bedeuten, dass man nirgendwohin hingeht.
Sollte eine Mutter so viel Glück haben und in der Lage sein, bei ihrem Kind zu bleiben, heisst das noch lange nicht, daß sie die ganze Zeit beim Kind sein kann.
Sie wird Arbeitsverpflichtungen haben.
Es wird ihr nicht - oder zumindest sollte nicht - erlaubt werden, ihr Kind mit hinaus aufs Feld zu nehmen, während sie dort zu arbeiten hat.
Das könnte schlimm für das Kind enden, weil Kinder so nahe am Boden gebaut sind, so das sie viel mehr Strahlung in ihre inneren Organe aufnehmen.
Darüber hinaus sind sie dafür sehr viel sensibler als Erwachsene.

Wie auch immer, die endgültigen Entscheidungen werden dem LERNed obliegen und sie können sogar zu den Müttern sagen, die ursprüngliche Mitglieder der örtlichen Gemeinschaft sind:

“Fein, dann kooperiere nicht mit der Gruppe.
Ernähre dich selbst, besorge dir dein eigenes Wasser, usw. usw. usw.”

Und es gibt viele "usw.". Sie werden einfach nicht in der Lage sein, das zu bewerkstelligen.
Die Regeln zum Überleben in einem Rettungsboot sind ziemlich harsch.
Und jeder ist im Rettungsboot.

Kritiker des Manuskripts dieses Buches fragten wiederholt – "Wurde jemals behauptet das neue Mitglieder, die sich LERNs anschließen, dies durch nichts anderes tun würden, als sich freiwillig dafür zu entscheiden?"
Dies scheint ebenfalls eine solch dringende Frage im Geiste der Menschen zu sein, das sie hier präventiv beantwortet werden soll. Und später dann noch einmal.

Anfangs ist es eine Angelegenheit freiwilliger Assoziation.
Wahrscheinlich sehr ähnlich wie bei alten Höhlenmenschen - als zwei Familien beschlossen, die gleiche Höhle zu teilen und im gleichen Gebiet jagen.
Zuerst müssen einige individuelle Menschen einige Nachbarn überzeugen, das LERN-Konzept mit ihnen zu studieren.
Wenn sie ungefähr fünfzig Erwachsene im geographischen Gebiet um sich herum dazu bringen zu kooperieren können sie ein LERN erschaffen.

Der LERN wird bestimmen und durch die geographischen Begrenzungen festgelegt werden.
Wenn jemand sich entschliesst, in dieser Phase nicht mitzumachen - ist das natürlich seine oder ihre Entscheidung.

Sie können ihre eigenen Latrinen und ihren eigenen Brunnen ausheben.
Nicht in der Gemeinschaftsküche essen.
Für ihre eigene Sicherheit sorgen.
Ihre eigenen Feuer löschen.
In ihrem eigenen Haus sitzen mit ihrem Lebensmittelvorrat und ihren Waffen.
Wir werden unseren Pfad im weiten Bogen darum machen.

Wenn die Zeit vergeht - und das LERN erweitert wird - könnten wir ihnen freien Durchgang ohne Einmischung in und aus dem LERN heraus anbieten - aber wir könnten vielleicht den Durchgang anderer durch unser LERN nicht akzeptieren und andere LERNs könnten sie nicht so einfach akzeptieren, genauso wie du heutzutage nicht einfach die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko überschreiten kannst.

Wenn die LERNs sich weiterentwickeln werden jene, die nicht daran teilnehmen, nicht an das Telefon- oder Stromnetz oder an die Wasserversorgung oder andere Dienste, die wieder verfügbar werden, angeschlossen.
Sie werden keinen Zugang zu den medizinischen Einrichtungen des LERN, den Märkten und so weiter haben.
Sie wollten Einsiedler sein, ohne die Regeln der Gemeinschaft zu befolgen.
So soll es sein, so lange sie der Gemeinschaft nicht schaden.

Sie sagen vielleicht - "Oh, wir würden uns gerne anschließen - aber zu UNSEREN Bedingungen -  wir helfen, den Brunnen zu graben und das Wasser zu teilen - aber unsere Lebensmittelvorräte werden wir nicht teilen" - oder: "wir helfen mit unseren Waffen, um Schutz bieten, es sei denn, wir wollen das nicht."
Die Antwort wird sein - was immer die LERNed wünschen, darauf zu antworten.
Sie könnten Bedingungen aushandeln - aber sie könnten auch sagen - "Ihr braucht uns nicht - und wir brauchen euch nicht."

Aber - das LERN darf diesen Freibeutern, Piraten, Schwarzmarkthändlern und Gesetzlosen nicht erlauben , in seiner Gesellschaft nach ihren eigenen Regeln zu operieren. Oder mit dem, was sie wollen Handel, ohne die Zustimmung der LERNed, zu betreiben.
(Sie operieren damit außerhalb der Gesetze - der Bedeutung von ‘Gesetzen’ - obwohl das LERN mehr auf der Basis von Prinzipien als von Gesetzen operiert).
Vertragsfreiheit könnten manche sagen.
Dann gäbe es keine Ordnung im LERN und das LERN könnte nicht funktionieren.
Diese Art Menschen - die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind - wären stets ein Keil - sie würden einen Punkt in der Gemeinschaft finden - und manche dazu zu bewegen, mit ihnen zu kooperieren, um die Gemeinschaft zu zerbrechen.
Heutzutage operieren solche Menschen als Gangs, Mafia und anderer anti-sozialen Gruppierungen.

Wenn die Gemeinschaft auf höhere Ebenen erweitert wird, wird asoziales Verhalten immer weniger geduldet - so wie es heute ist.

Niemand kann heutzutage sagen, das er sich aus der Gemeinschaft abmelden wird.
Sie können auch nicht von aussen hineinkommen und behaupten, das sie nach ihren eigenen Regeln leben werden.
Das war das Problem mit den Zigeunern.
Es ist das Problem mit illegalen Immigranten von Mexiko.
Es wäre dasselbe Problem für die LERNs.
Wenn jemand in einen Bundesstaat zieht - dann muss er nach den Gesetzen dieses Bundesstaates leben.
Manche von uns ziehen dort "ein", indem sie dort geboren werden.
Wir hatten keine Wahl - aber dennoch müssen wir uns an die dortigen Regeln halten.

Zu jemanden, der wie ich in Amerika geboren ist, würde ich sagen:
”Du hast es dir nicht ausgesucht, Amerikaner zu sein.
Du hast es dir nicht ausgesucht, Englisch zu sprechen.
Du hast dir deine Kultur nicht ausgesucht.
Religiös, politisch, ethnisch, was auch immer - du wurdest in sie hineingeboren.
So wird es in Zukunft sein - mit denen in LERNs..
Nicht erst viele Jahrzehnte später, werden die meisten keinen anderen Weg kennen.

Du bist jetzt ein Mitglied einer Gemeinschaft.
Du hältst dich an ihre Regeln.
Du hast keine Wahl.
Versuch dir auszusuchen, das du immer auf der linken Straßenseite fahren wirst.
Versuche dich zu entscheiden, das du dich nicht an die Bräuche hältst, was Kleidung oder tausend andere Dinge betrifft.
Versuche dir auszusuchen, daß keine Steuern oder für die Waren in Läden bezahlst.
Ja - du hast freien Willen und du kannst alle diese Dinge tun.
Die Ergebnisse der Nicht-Befolgung in einem LERN wären dieselben, wie die der Nicht-Befolgung heutzutage.
Die Gesellschaft kann ansonsten nicht funktionieren.

Das Problem mit der Gesellschaft heute ist - das sie unter den Gesetzen der Ponerologie operiert (aus dem Griechischen poneros, „Böses“ beschreibt das Studium des Bösen. Der Begriff entstammt ursprünglich der Theologie - das wird später erläutert). Er bedeutet aber das die Bösen und Ambitionierten die Kontrolle erlangen.
Das ist weil, sie nach den Gesetzen der Ponerologie - Soziopathen sind.
Progressive Demokratie wurde geschaffen, um die Gesellschaft davon abzuhalten, von Soziopathen kontrolliert zu werden.
Damit die Gesellschaft geschützt ist, müssen wir die Menschen hinsichtlich der Funktionsweise des LERN informieren, genauso zum Thema Progressiver Demokratie - und der Schaffung von Geld - usw. aufklären.

Nein, der Sozialvertrag ist nicht freiwillig - ausser, das man freien Willen hat und sich entscheiden kann, ihm nicht zu folgen - und dadurch zum Gesetzlosen, Kriminellen, etc. wird.
Damit eine Gesellschaft funktioniert, müssen ihre Mitglieder den auf akzeptierten Prinzipien basierenden Regeln folgen.
Jene, die Anarchie propagieren - würden uns nur nach dem Gesetz der Liebe leben lassen.
Andere ließen uns freiwillig jenen Gesetzen Folge leisten, die wir gut finden.
Und so weiter - aber keine große, verflochtene, technologisch fortgeschrittene Gesellschaft kann auf diese Weise funktionieren.
Im hier vorgeschlagenen System haben wir anstatt von Gesetzen 'festgelegte Prinzipien', welche wir modifizieren und verbessern müssen, aber hier genau dasselbe - wir müssen die Menschen nach ihnen beurteilen und sie durchsetzen.
Ja, Koalitions- und Vereinigungsfreiheit bedeutet die Freiheit sich auch nicht zu vereinigen oder zu koalieren.
Aber während jemand sich entscheiden könnte aus der menschlichen Rasse - und ihrer Beziehung zu Gott und der Gemeinschaft - auszusteigen, werden die die Konsequenzen erleiden müssen.
Anfangs würde das hierfür verlautbarte Prinzip einer sehr einfachen biblischen Aufforderung folgen:

2 Thessaloniker 3:10
“Als wir mit dir waren, befahlen wir dir,
das,
wenn jemand nicht arbeiten würde,
sollte er auch nicht essen. ”

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