Kapitel 35 - Vergleich zwischen Progressiver Demokratie und Fake Fascist Demockery (FFD)
Progressive Demokratie
Punkt 1: In Progressiver Demokratie bekommt jeder Mensch ab dem Alter von 15 aufwärts eine und nur eine Stimme für lokale Menschen für jede der Positionen in ihrem geographischen Gebiet.Punkt 2: Diese Basis eines Menschen/einer Stimme wird als die endgültige Definition von Demokratie gesehen.
Punkt 3: Progressive Demokratie besteht darauf, daß jeder Erwachsene gleichen politischen Wert hat.
Punkt 4: Progressive Demokratie stellt sicher, daß jeder Erwachsene unabhängig von Rasse, Geschlecht, Religion, Bildung, Reichtum oder anderen Faktoren die gleiche politische Stimme hat.
Punkt 5: Progressive Demokratie stellt sicher, daß jede Wahl geheim ist und jede Stimme gezählt wird.
Punkt 6: In Progressiver Demokratie stimmen die Wähler für Einzelpersonen, die sie persönlich kennen.
Punkt 7: In Progressiver Demokratie gibt es keinen Wahlkampf und es ist keiner nötig, weil die Wähler die Wähler genau wissen können, wen sie wählen.
Punkt 8: In Progressiver Demokratie gibt es keinen Ausgleich der Kräfte oder ein Machtgleichgewicht. Alle Autorität - gesetzgebende, verwaltende, rechtsprechende - liegt beim gewählten Führungsgremium.
Punkt 9: In Progressiver Demokratie ist das Prinzip jedes Führungsgremiums, immer die Besten unter sich auszuwählen, um zur nächst höheren Ebene zu gelangen.
Punkt 10: In Progressiver Demokratie liegt die Betonung stets darauf, spirituellen Fortschritt zu ermutigen und alle Religionen zu unterstützen.
Punkt 11: In Progressiver Demokratie bleibt die Erfahrung erhalten, daß nur ein Drittel der öffentlichen Diener jedes Mal gewechselt wird.
Punkt 12: In Progressiver Demokratie wird es keinem öffentlichen Diener erlaubt, im Führungsgremium für länger als drei Jahre auf derselben Ebene zu verbleiben.
Die Devise ist “entweder hoch oder raus”.
Dadurch werden zugleich die Besten gehalten und befördert, während immer 'neues Blut' hinzu strömt.
Punkt 13: In Progressiver Demokratie hat kein öffentlicher Diener irgendwelche Macht und alle Entscheidungen werden durch Mehrheitsentscheidung durch das Führungsgremium auf jeder Ebene getroffen.
Jedes Führungsgremium hat volle Autorität über jedes Führungsgremium unter ihm.
Punkt 14: Progressive Demokratie funktioniert auf der Grundlage von “Prinzipien” anstatt auf Grundlage von Gesetzen und jedes Führungsgremium hat absolute Autorität, die Entsprechung der Prinzipien auf ihrer souveränen Ebene festzulegen, zu verwalten und zu beurteilen.
Punkt 15: Progressive Demokratie hat für alle "Prinzipien" eine "Sonnenuntergangsklausel" , die so festgelegt ist, daß alle Entscheidungen konstant überprüft werden müssen.
Punkt 16: Das wirtschaftliche Ziel der Progressiven Demokratie ist es immer, Vollbeschäftigung sicherzustellen und das materielle und spirituelle Wohlergehen aller Menschen zu verbessern.
Punkt 17: Entscheidungen werden im Rahmen der Progressiven Demokratie durch private Beratung des Führungsgremiums nach Stellungnahme der gesamten Wählerschaft dieser Ebene getroffen.
Jeder öffentliche Diener im Führungsgremium wählt nach seinem Gewissen und wo notwendig, kann jeder von ihnen eine geheime Abstimmung beantragen.
Punkt 18: In Progressiver Demokratie führt der beratende Prozess zur sofortigen Entscheidung und Umsetzung von Lösungen.
Punkt 19: Im Prozess der Progressiven Demokratie kann das, was sich als falsche Entscheidung herausstellt, unmittelbar geändert werden.
Alle Entscheidungen/Direktiven/Leitlinien haben eine „Sonnenuntergangs-Klausel“ und müssen daher an diesen Zeitpunkten umgesetzt werden.
Punkt 20: Im Prozess der Progressiven Demokratie werden Probleme und Lösungen als einfache Prinzipien in einem ein- oder zweiseitigen Dokument angegeben.
Fake Fascist Demockery (FFD)
Faschistische Möchtegern-Demokratie
Punkt 1: In FFD wird nur ‘qualifizierten’/‘registrierten’ Personen, die an jedem Ort ‘Referenzen’ erhalten, eine Stimme erlaubt, welche zwischen den Bezirken für ‘Wahlmänner'’ in den ‘Wahlmännergremien’ abgewogen werden, die dann aus Kandidaten auswählen, die von politischen Parteien auf ihren Parteitagen ausgewählt wurden.
Viele der Schlüsselpositionen werden nominiert - und im Endeffekt oft auf Lebenszeit.
Punkt 2: Unterstützer der FFD merken an, daß es keine ‘Demokratie an sich’ ist und daß die Gründerväter eine ‘Republik’ mit einem ‘Zweikammer’ System geformt haben, in welchem die Ansichten/Stimmen eines ‘Unter’ Hauses von Repräsentanten der einfachen Menschen von einem 'Ober' Haus von der privilegierten/geldigen Oberklasse zurückgehalten wurden.
Punkt 3: Unterstützer der FFD sind der Meinung, daß ein-Mensch/eine-Stimme-System genauso ist wie "zwei Wölfe und ein Lamm, die darüber abstimmen, was sie zum Abendessen essen sollten".
Das kommt daher, weil sie der Meinung sind, daß die Armen immer dafür stimmen werden, den Wohlstand der Reichen wegzunehmen, wenn sie nicht durch ein 'republikanisches' Zweikammer-System eingeschränkt würden.
Punkt 4: FFD, als sie anfänglich etabliert wurde, hielt sie bestimmte Gruppen davon ab, zu wählen, aufgrund ihrer Rasse, ihres Geschlechts oder des Mangels an Eigentum von Grundbesitz.
Die Diskriminierung wird auf der Grundlage des Alters fortgeführt, wobei das Alter die Berechtigung zur Ausübung des Amtes bestimmt.
Punkt 5: Die FFD benutzt Maschinen ohne Prüfprotokoll, um Stimmen zu zählen und es wurde bewiesen, daß Wahlen von jenen ‘gestohlen’ wurden, die die Auszählung und die Maschinen kontrollierten.
Punkt 6: FFD-Wahlmänner stimmen für Einzelpersonen, die für sie von einer politischen Partei ausgewählt wurden.
Punkt 7: In FFD gibt es teuren Wahlkampf, der von mächtigen Lobbygruppen (üblicherweise Unternehmen) bezahlt wird, so daß jene, die gewählt werden, dann in ihrer Schuld stehen (das ist was der Begriff faschistisch bedeutet - und nicht eine emotionale Bedeutung, in der es um Totalitarismus geht).
Punkt 8: In FFD machte das 'Gleichgewicht' der Macht zwischen Legislative, Verwaltung und Judikative die Politik ineffektiv, aber die Spannung zog sich dann hin zu imperialer Herrschaft durch die Präsidentschaft.
Punkt 9: In FFD entwickelte sich das Muster, durch emotionale PR-Kampagnen immer den kleinsten gemeinsamen Nenner anzusprechen.
Punkt 10: In FFD wurde die verkündete ‘Trennung von Kirche und Staat’ zur Feindseligkeit gegen kirchliche Aktivitäten. Kirchenwerte haben kein Programm zur Verbesserung spiritueller und moralischer Werte.
Punkt 11: In FFD wird der Fortbestand der Erfahrung durch eine tief verwurzelte und sich selbst erhaltende Bürokratie erhalten, die sich selbst kontinuierlich und ihre Kontrollbereiche erweitert.
Punkt 12: In FFD erhalten Führer ihre Positionen und Macht durch Dienstalter und Seniorität.
Viele der Schlüsselpositionen werden auf Lebenszeit ernannt und beibehalten (Gerichte, Beamtentum, US-Notenbank Gouverneure, Vorsitzende der wichtigsten Kongressausschüsse, Positionen in den politischen Parteien, und so weiter).
Punkt 13: In FFD durch Seniorität und Stellung einzelner Vorsitzende, haben Bürokraten und manche hierarchische Positionen immense Macht.
Abstimmung wird sehr oft gemäß ‘Partei’ Linien erzwungen.
Punkt 14: FFD ist ein System der 'Regierung durch Recht und Ordnung', in welchem die wohlhabenden ihre Politiker, Anwälte und Richter haben, um das Gesetz ihren Wünschen anzupassen.
Ansonsten wird es nach der Laune von nicht-gewählten Bürokraten verwaltet.
Punkt 15: FFD macht einfach damit weiter, mehr und mehr Gesetze, Regeln und Regulierungen durch die Bürokratie anzuhäufen.
Punkt 16: Die Praxis der FFD war es, sicherzustellen, daß die Reichen reicher wurden und das die Schere zwischen ihnen und den Armen größer wurde.
Punkt 17: In FFD ist gibt es falsche lärmende Debatten und Getue der Politiker, aber die tatsächlichen Entscheidungen werden durch das Geld und die Macht der Lobbyisten getroffen.
Die Mitglieder der Legislative stimmen oft so ab, wie es von der 'Parteilinie' vorgegeben wird und lesen selbst selten irgendwelche der bergehohen Dokumente von Gesetzestexten.
Punkt 18: In FFD kann es zu langwierigen Konflikten zwischen den Oppositionen kommen, ohne je eine Entscheidung oder Handlung zu erreichen. Ein "Kompromiss" ist wahrscheinlich völlig ineffektiv.
Punkt 19: In FFD bedeutet das langwierige Verfahren, daß es zu zeitaufwendig ist, vergangene Fehler zu korrigieren. Das Gesamtverfahren ist so mühsam, daß nicht genügend politische Mittel zur Verfügung stehen, um die meisten Probleme anzugehen.
Mehr noch, sobald einmal schlechte Gesetze einmal beschlossen sind, können sie für immer in den Büchern stehen und der Berg solcher Gesetze wächst und wächst einfach weiter.
Punkt 20: In FFD sind die Gesetze umfangreich, widersprechen einander oft zur Freude der Anwälte und werden von den meisten Abgeordneten, die darüber abstimmen, nicht einmal gelesen.
No comments:
Post a Comment