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Kapitel 35 - Vergleich zwischen Progressiver Demokratie und Fake Fascist Demockery (FFD)

Kapitel 35 - Vergleich zwischen Progressiver Demokratie und Fake Fascist Demockery (FFD)


Progressive Demokratie

Punkt 1:    In Progressiver Demokratie bekommt jeder Mensch ab dem Alter von 15 aufwärts eine und nur eine Stimme für lokale Menschen für jede der Positionen in ihrem geographischen Gebiet.

Punkt 2:    Diese Basis eines Menschen/einer Stimme wird als die endgültige Definition von Demokratie gesehen.

Punkt 3:    Progressive Demokratie besteht darauf, daß jeder Erwachsene gleichen politischen Wert hat.

Punkt 4:    Progressive Demokratie stellt sicher, daß jeder Erwachsene unabhängig von Rasse, Geschlecht, Religion, Bildung, Reichtum oder anderen Faktoren die gleiche politische Stimme hat.

Punkt 5:    Progressive Demokratie stellt sicher, daß jede Wahl geheim ist und jede Stimme gezählt wird.

Punkt 6:    In Progressiver Demokratie stimmen die Wähler für Einzelpersonen, die sie persönlich kennen.

Punkt 7:    In Progressiver Demokratie gibt es keinen Wahlkampf und es ist keiner nötig, weil die Wähler die Wähler genau wissen können, wen sie wählen.

Punkt 8:    In Progressiver Demokratie gibt es keinen Ausgleich der Kräfte oder ein Machtgleichgewicht. Alle Autorität - gesetzgebende, verwaltende, rechtsprechende - liegt beim gewählten Führungsgremium.

Punkt 9:    In Progressiver Demokratie ist das Prinzip jedes Führungsgremiums, immer die Besten unter sich auszuwählen, um zur nächst höheren Ebene zu gelangen.

Punkt 10:    In Progressiver Demokratie liegt die Betonung stets darauf, spirituellen Fortschritt zu ermutigen und alle Religionen zu unterstützen.

Punkt 11:    In Progressiver Demokratie bleibt die Erfahrung erhalten, daß nur ein Drittel der öffentlichen Diener jedes Mal gewechselt wird.

Punkt 12:    In Progressiver Demokratie wird es keinem öffentlichen Diener erlaubt, im Führungsgremium für länger als drei Jahre auf derselben Ebene zu verbleiben.

Die Devise ist “entweder hoch oder raus”.

Dadurch werden zugleich die Besten gehalten und befördert, während immer 'neues Blut' hinzu strömt.

Punkt 13:    In Progressiver Demokratie hat kein öffentlicher Diener irgendwelche Macht und alle Entscheidungen werden durch Mehrheitsentscheidung durch das Führungsgremium auf jeder Ebene getroffen.

Jedes Führungsgremium hat volle Autorität über jedes Führungsgremium unter ihm.

Punkt 14:    Progressive Demokratie funktioniert auf der Grundlage von “Prinzipien” anstatt auf Grundlage von Gesetzen und jedes Führungsgremium hat absolute Autorität, die Entsprechung der Prinzipien auf ihrer souveränen Ebene festzulegen, zu verwalten und zu beurteilen.

Punkt 15:    Progressive Demokratie hat für alle "Prinzipien" eine "Sonnenuntergangsklausel" , die so festgelegt ist, daß alle Entscheidungen konstant überprüft werden müssen.

Punkt 16:    Das wirtschaftliche Ziel der Progressiven Demokratie ist es immer, Vollbeschäftigung sicherzustellen und das materielle und spirituelle Wohlergehen aller Menschen zu verbessern.

Punkt 17:    Entscheidungen werden im Rahmen der Progressiven Demokratie durch private Beratung des Führungsgremiums nach Stellungnahme der gesamten Wählerschaft dieser Ebene getroffen.

Jeder öffentliche Diener im Führungsgremium wählt nach seinem Gewissen und wo notwendig, kann jeder von ihnen eine geheime Abstimmung beantragen.

Punkt 18:    In Progressiver Demokratie führt der beratende Prozess zur sofortigen Entscheidung und Umsetzung von Lösungen.

Punkt 19:    Im Prozess der Progressiven Demokratie kann das, was sich als falsche Entscheidung herausstellt, unmittelbar geändert werden.

Alle Entscheidungen/Direktiven/Leitlinien haben eine „Sonnenuntergangs-Klausel“ und müssen daher an diesen Zeitpunkten umgesetzt werden.

Punkt 20:    Im Prozess der Progressiven Demokratie werden Probleme und Lösungen als einfache Prinzipien in einem ein- oder zweiseitigen Dokument angegeben.

Fake Fascist Demockery (FFD)

Faschistische Möchtegern-Demokratie


Punkt 1:    In FFD wird nur ‘qualifizierten’/‘registrierten’ Personen, die an jedem Ort ‘Referenzen’ erhalten, eine Stimme erlaubt, welche zwischen den Bezirken für ‘Wahlmänner'’ in den ‘Wahlmännergremien’ abgewogen werden, die dann aus Kandidaten auswählen, die von politischen Parteien auf ihren Parteitagen ausgewählt wurden.

Viele der Schlüsselpositionen werden nominiert - und im Endeffekt oft auf Lebenszeit.

Punkt 2:    Unterstützer der FFD merken an, daß es keine ‘Demokratie an sich’ ist und daß die Gründerväter eine ‘Republik’ mit einem ‘Zweikammer’ System geformt haben, in welchem die Ansichten/Stimmen eines ‘Unter’ Hauses von Repräsentanten der einfachen Menschen von einem 'Ober' Haus von der privilegierten/geldigen Oberklasse zurückgehalten wurden.

Punkt 3:    Unterstützer der FFD sind der Meinung, daß ein-Mensch/eine-Stimme-System genauso ist wie "zwei Wölfe und ein Lamm, die darüber abstimmen, was sie zum Abendessen essen sollten".

Das kommt daher, weil sie der Meinung sind, daß die Armen immer dafür stimmen werden, den Wohlstand der Reichen wegzunehmen, wenn sie nicht durch ein 'republikanisches' Zweikammer-System eingeschränkt würden.

Punkt 4:    FFD, als sie anfänglich etabliert wurde, hielt sie bestimmte Gruppen davon ab, zu wählen, aufgrund ihrer Rasse, ihres Geschlechts oder des Mangels an Eigentum von Grundbesitz.

Die Diskriminierung wird auf der Grundlage des Alters fortgeführt, wobei das Alter die Berechtigung zur Ausübung des Amtes bestimmt.

Punkt 5:    Die FFD benutzt Maschinen ohne Prüfprotokoll, um Stimmen zu zählen und es wurde bewiesen, daß Wahlen von jenen ‘gestohlen’ wurden, die die Auszählung und die Maschinen kontrollierten.

Punkt 6:    FFD-Wahlmänner stimmen für Einzelpersonen, die für sie von einer politischen Partei ausgewählt wurden.

Punkt 7:    In FFD gibt es teuren Wahlkampf, der von mächtigen Lobbygruppen (üblicherweise Unternehmen) bezahlt wird, so daß jene, die gewählt werden, dann in ihrer Schuld stehen (das ist was der Begriff faschistisch bedeutet - und nicht eine emotionale Bedeutung, in der es um Totalitarismus geht).

Punkt 8:    In FFD machte das 'Gleichgewicht' der Macht zwischen Legislative, Verwaltung und Judikative die Politik ineffektiv, aber die Spannung zog sich dann hin zu imperialer Herrschaft durch die Präsidentschaft.

Punkt 9:    In FFD entwickelte sich das Muster, durch emotionale PR-Kampagnen immer den kleinsten gemeinsamen Nenner anzusprechen.

Punkt 10:    In FFD wurde die verkündete ‘Trennung von Kirche und Staat’ zur Feindseligkeit gegen kirchliche Aktivitäten. Kirchenwerte haben kein Programm zur Verbesserung spiritueller und moralischer Werte.

Punkt 11:    In FFD wird der Fortbestand der Erfahrung durch eine tief verwurzelte und sich selbst erhaltende Bürokratie erhalten, die sich selbst kontinuierlich und ihre Kontrollbereiche erweitert.

Punkt 12:    In FFD erhalten Führer ihre Positionen und Macht durch Dienstalter und Seniorität.

Viele der Schlüsselpositionen werden auf Lebenszeit ernannt und beibehalten (Gerichte, Beamtentum, US-Notenbank Gouverneure, Vorsitzende der wichtigsten Kongressausschüsse, Positionen in den politischen Parteien, und so weiter).

Punkt 13:    In FFD durch Seniorität und Stellung einzelner Vorsitzende, haben Bürokraten und manche hierarchische Positionen immense Macht.

Abstimmung wird sehr oft gemäß ‘Partei’ Linien erzwungen.

Punkt 14:    FFD ist ein System der 'Regierung durch Recht und Ordnung', in welchem die wohlhabenden ihre Politiker, Anwälte und Richter haben, um das Gesetz ihren Wünschen anzupassen.

Ansonsten wird es nach der Laune von nicht-gewählten Bürokraten verwaltet.

Punkt 15:    FFD macht einfach damit weiter, mehr und mehr Gesetze, Regeln und Regulierungen durch die Bürokratie anzuhäufen.

Punkt 16:    Die Praxis der FFD war es, sicherzustellen, daß die Reichen reicher wurden und das die Schere zwischen ihnen und den Armen größer wurde.

Punkt 17:    In FFD ist gibt es falsche lärmende Debatten und Getue der Politiker, aber die tatsächlichen Entscheidungen werden durch das Geld und die Macht der Lobbyisten getroffen.

Die Mitglieder der Legislative stimmen oft so ab, wie es von der 'Parteilinie' vorgegeben wird und lesen selbst selten irgendwelche der bergehohen Dokumente von Gesetzestexten.

Punkt 18:    In FFD kann es zu langwierigen Konflikten zwischen den Oppositionen kommen, ohne je eine Entscheidung oder Handlung zu erreichen. Ein "Kompromiss" ist wahrscheinlich völlig ineffektiv.

Punkt 19:    In FFD bedeutet das langwierige Verfahren, daß es zu zeitaufwendig ist, vergangene Fehler zu korrigieren. Das Gesamtverfahren ist so mühsam, daß nicht genügend politische Mittel zur Verfügung stehen, um die meisten Probleme anzugehen.

Mehr noch, sobald einmal schlechte Gesetze einmal beschlossen sind, können sie für immer in den Büchern stehen und der Berg solcher Gesetze wächst und wächst einfach weiter.

Punkt 20:    In FFD sind die Gesetze umfangreich, widersprechen einander oft zur Freude der Anwälte und werden von den meisten Abgeordneten, die darüber abstimmen, nicht einmal gelesen.

Was ist Reale Demokratie?

Was ist Reale Demokratie?

Progressive Demokratie

Gewissen und Prinzip
Wiederherstellende Justiz
Individuelles Gewissen eines jeden öffentlichen Dieners
Kein äußerer Einfluss auf öffentliche Diener

Fake Fascist Demockery (FFD)

Faschistische Möchtegern-Demokratie

Gesetz und Präzedenz
Verwaltende Justiz
Parteienmacht, beherrscht durch „Einpeitscher“*
Einfluss von Machtvermittlern (Interessengruppen, etc.)

* Mit „Parteien-Einpeitscher“ (abgeleitet von englisch party whip) wird in englischsprachigen Ländern eine Person bezeichnet, die im Parlament sicherstellen soll, daß die Mitglieder der eigenen Fraktion bei Abstimmungen anwesend sind und im Sinne der Parteiführung abstimmen.

Kapitel 34 - Beschreibung der Hierarchie Ebenen

Kapitel 34 - Beschreibung der Hierarchie Ebenen

PROGRESSIVE DEMOKRATIE

a.    Jede höhere Führungsgremiums-Ebene der Hierarchie besteht aus öffentlichen Dienern, die von öffentlichen Dienern aus der Ebene der Führungsgremien direkt darunter gewählt wurden.

b.    Jedes Führungsgremium öffentlicher Diener der unteren Ebene wählt einen amtsinhabenden öffentlichen Diener zum Führungsgremium der Ebene darüber und die dadurch freigewordene Stelle im unteren Führungsgremium wird dann durch den nächsten Vertreter vom nächsten Führungsgremium der Ebene darunter aufgefüllt.

c.    Die öffentlichen Diener in Führungsgremien höherer Ebene haben eine Amtszeit von drei Jahren. Die höheren Ebenen bestehen aus neun Mitgliedern und ihre Amtszeit ist dieselbe und aus denselben Gründen, wie jene der unteren Ebenen.

Jene, die das Ende ihrer dreijährigen Dienstzeit auf der Ebene des Führungsgremiums erreichen, verlassen unmittelbar ihre Stelle und die anderen auf dieser Ebene rücken in ihren Stellen vor, in der Reihenfolge in der sie gewählt wurden, um diese freien Stellen und andere unmittelbar zu besetzen (durch Tod, Krankheit, Rücktritt oder anderen Gründen).

Der entscheidende Punkt dabei ist, daß die Verantwortung/ das Privileg, die Position eines öffentlichen Dieners zu ersetzen, allein beim Führungsgremium der unmittelbar darunter liegenden Ebene und ihres geographischen Gebiets liegt, welches den zurückgetretenen öffentlichen Diener gewählt hat und daß der neu gewählte öffentliche Diener in der niedrigsten Stelle ist.

d.    Wie in obiger Prozedur beschrieben, wird jedes das am längsten dienende Drittel oder mehr des höheren Führungsgremiums durch die Gemeinschaften ersetzt, die sie ursprünglich gewählt haben. Daher wählt jede Gemeinschaft mindestens einmal alle drei Jahre einen Diener für den nächsthöheren Rat.

Es wäre gut, wenn jede Ebene von Führungsgremien Vorwahlen für öffentliche Ersatz-Diener für das nächsthöhere Führungsgremium abhält, für den Fall, daß eine Stelle plötzlich frei wird.
Dieser vorgewählte Ersatz-Diener würde weiter als öffentlicher Diener seine Tätigkeit im Führungsgremium leisten, bis/falls eine freie Stelle im Führungsgremium während dessen Amtszeit auf der Wahlebene auftritt.

e.    Wie mit der Basis-Ebene der Gemeinschaft ist es wichtig, daß jedes höhere Führungsgremium sich jeden Monat in einer Versammlung mit den Führungsgremien trifft, die es gewählt haben.
Wenn jedes höhere Führungsgremium aus neun niedrigeren Führungsgremien besteht, dann sollten an jedem monatlichen Versammlungstreffen 81 niedrigere Führungsgremiumsmitglieder anwesend sein, und natürlich die neun gewählten Mitglieder des Führungsgremiums selbst.
Ich stelle mir jedes der neun niedrigeren Führungsgremien vor, wie sie als separate Gremiumsgruppe zusammentritt und von ihr ein Mitglied im höheren Gremium zugehörig bestimmt wird.
Nach wie vor kann die Versammlung der Führungsgremien Vorschläge unterbreiten, über ihre Positionen abstimmen und so weiter, aber das höhere Führungsgremium kann absolut frei entscheiden.

f.    Auf jeder höheren Führungsgremium befinden sich 9 Führungsgremien niedrigerer Ebene, die auf geographischer Basis zusammengeschlossen sind. Die Grenzen können durch eine noch höheren Ebene bestimmt werden.

g.    Diejenigen, die auf den höheren Ebenen kontinuierlich für einige Jahre gedient haben und jene in Führungsgremiums-(LERN) Ebenen, die nicht zu den nächsthöheren Führungsgremiums-(LERN) Ebenen gewählt werden, könnten in eine unbefristete Stelle als Beraterposition versetzt werden.

Beschreibung der Berater

Man muss vorsichtig zwischen den Begriffen ‘Ratsmitglied’ und ‘Berater’ unterscheiden.
Ratsmitglieder sind Mitglieder eines Führungsgremiums, Berater aber sind LERNed im Ruhestand von den höheren LERNs (sagen wir ab etwa der vierten Ebene), was ein Grund dafür ist, daß ich sie lieber LERNs als Führungsgremien nenne, um die Verwirrung zu verringern.

Berater können aufgefordert werden, Aufgaben von den öffentlichen Dienern zu übernehmen, aber sie müssen sie nicht übernehmen, wenn sie dies nicht wünschen.
Ebenso können sie sich selbst Aufgaben zuweisen, solange die  öffentlichen Diener keine Einwände erheben.
Berater, wie einzelne öffentliche Diener, haben absolut keine individuelle Autorität und die einzige Autorität, aufgrund derer sie handeln können, ist jene, welche ihnen von einem Führungsgremium (einer LERN-Ebene) zugewiesen wird und welche auch durch dieses wieder entfernt werden kann.
Der Zweck hier ist es, progressive Demokratie zu beschreiben und es mit dem falschen System zu vergleichen, das ausgeübt wird.

Kapitel 33 - PROGRESSIVE DEMOKRATIE

Kapitel 33 - PROGRESSIVE DEMOKRATIE

L1 LERN Wahlen

Diskussionen der Punkte a-n

a.    Ein Mensch - eine Stimme

Alternativ könnten manche argumentieren, daß jenen Personen mehr Stimmen gegeben werden sollten mit der größeren Erfahrung, die vielleicht öffentliche Ämter bekleidet haben oder jene, die größere Dienst für die Gemeinschaft geleistet haben (vielleicht indem sie zu ihrer Verteidigung gedient haben), oder die vielleicht eine höhere Bildung besitzen oder eine höhere Position mit höheren Ansehen bekleidet hatten (wie z.B. Manager) oder jenen, von denen gedacht wird, daß sie höhere spirituelle Qualitäten haben oder auf irgendeiner anderen Rechtfertigungsbasis.
Dies wäre das gleichmacherische Argument.
In der Vergangenheit hat es Systeme gegeben, wo nur Männer, Frauen, Landbesitzer, Steuerzahler oder irgendwelche anderen Gruppen gewählt haben, aber hier ist das Kriterium, daß jede Seele in der Gesellschaft gleich ist und die gleiche Stimme hat.

b.    Jeder über dem Alter von 15 wahlberechtigt.

Alternativ könnten manche argumentieren, daß Menschen erst mit einem höheren Alter und höherer Reife wählen sollten.
In manchen Gesellschaften haben nur die Älteren gewählt, vielleicht jene im Rentenalter.
Ziel ist es dennoch, jeden jungen Menschen vom Beginn der Reife an teilnehmen zu lassen, welcher ungefähr im Pubertätsalter und in einer Zeit stattfindet, in der sie Lage sind, beträchtliche Beiträge zur Gesellschaft zu leisten.
In der Vergangenheit wurde die Jugend oft fortgeschickt, um in Kriegen zu kämpfen, bei denen sie nichts zu bestimmen hatten und trotzdem wurden ihnen die Vorzüge der Erwachsenwerdens, wie das Besitzen von Grundeigentum, Wahlen und so weiter verweigert.
Volles Erwachsensein, zusammen mit seinen Verpflichtungen, sollte in diesem frühen Alter anerkannt werden und von diesem Alter an sollte die Jugend voll in der Gemeinschaft einbezogen werden.

c.    Ab dem Alter von 15 ist jeder Mensch als öffentlicher Diener wählbar

Es gab immer die Befürchtung, daß einige Gruppen, die nicht reif oder verantwortlich genug waren, die Kontrolle über die Gesellschaft erlangen würden.
Wegen dieser Ängste verhinderten manche Systeme das Wahlrecht für Frauen, Menschen, die keine Steuern zahlten (Wahlsteuern), Menschen ohne Grundbesitz, Sklaven, Schuldsklaven, jene, die keine langfristigen Einwohner waren, Menschen anderer Rassen oder Religion oder jene, die der Gemeinschaft nicht in besonderer Weise gedient hatten, wie als Priester oder Soldaten.
Es ist unwahrscheinlich, daß in dem hier beschriebenen System irgendeine bestimmte Gruppe die Kontrolle übernehmen kann, weil es ist sehr wichtig, daß alle das Gefühl haben, daß sie eine gleiche Rolle spielen.

d.    Geheime Wahl


 Ganz einfach, daß niemand weiß, wie jemand abstimmt.
Dies kann durch Austeilen von vorgedruckten Stimmzetteln oder einfach leeren Blätter erfolgen.

e.    Beobachtung der Stimmauszählung

Die Wahlzählung muss ziemlich offen und transparent sein, obwohl es nicht notwendigerweise dieselbe sein muss, die von katholischen Kardinälen genutzt wird, um einen neuen Papst zu wählen.
Hierbei tritt jeder Kardinal nach vorne, wenn sein Name genannt wird und legt seinen einzigen Stimmzettel auf ein Tablett, das auf einer Glasbox liegt.
Eine andere Person tritt dann nach vorne und entleert das Tablett in die Glasbox, bevor der nächste Kardinal wählt.
Ein anderer Schlüssel des Verfahrens ist die Auswahl der Menschen, welche die Stimmen zählen.
Am allerwichtigsten ist für die Transparenz, daß die Wahl nicht durch Maschinen oder Computer durchgeführt wird.
Etwas, das dem oben beschriebenen Prozess ähnlich ist, dürfte alles sein, was notwendig ist. Wenn es offen abläuft, wird es den Teilnehmern möglich sein, vernünftige Entscheidungen in einer Stichwahl zu treffen.

f.    Neun öffentliche Diener (Mitglieder der LERNed)

Alternativ könnte es fünf, sieben, elf oder eine andere ungerade Zahl geben.
Der Grund für eine ungerade Zahl ist, daß es so keine Stimmengleichheit bei der Entscheidungsfindung gibt und daß dadurch ein Konflikt reduziert wird.
Die Anzahl der Diener sollte weder so klein sein, daß sie die Meinungsvielfalt verringert, noch so groß, daß sie ineffizient ist.
Die Zahl von neun wurde oft als eine gute Größe angesehen, wie beim Obersten Gerichtshof der USA.

g.    1/3 der öffentlichen Diener werden jedes Jahr gewählt

Indem man gestaffelte Wahlen mit hat, bei denen 1/3 der öffentlichen Diener jedes Jahr gewählt werden, wird es zugleich Kontinuität und Erfahrung in der Zusammensetzung der Gruppe der öffentlichen Diener geben.
Es sollte auch immer gewählte Vertreter geben, in der Reihenfolge, in der sie ihr Amt antreten, so daß keine neuen Wahlen abgehalten werden müssen, weil es freie Stellen wegen irgendeinem Grund gibt wie Tod (aber nicht nur darauf beschränkt), Krankheit oder die Wahl eines Mitglieds zu einem höheren Führungsgremium.
Bei der anfänglichen Formung eines Führungsgremiums - sollten jene, die gewählt wurden, gestaffelte Amtszeiten haben, um den Prozess zu beginnen.
Wenn die Verweildauer der öffentlichen Diener später unausgeglichen wird, sei es durch Rücktritte und ähnliches - kann dies durch Auslosen behoben werden.

h.    Stimmenmehrheit wählt den öffentlichen Diener

Jeder öffentliche Diener muss mit einer Mehrheit gewählt werden.
Ein gültiger Wahlgang darf nicht mehr Namen enthalten, als die Zahl der Positionen, über die abgestimmt wird (obwohl sie weniger enthalten kann) und kein Name darf zweimal erscheinen.
Kein Stimmzettel sollte abgewertet werden wenn er einen ungültigen Namen enthält, es sollte nur die Stimme unberücksichtigt gelassen werden und nicht der ganze Wahlgang (Namen könnten durch das Alter des Gewählten ungültig sein oder weil der gewählte Mensch für den gestimmt wurde, innerhalb der vergangenen drei Jahre ein öffentlicher Diener war oder der einzelne Mensch ist nicht auf der Wählerliste steht oder aus einem anderen Grund).

Jeder Mensch, der eine Mehrheit der Stimmen von den Anwesenden und Abstimmenden erhält (von der Anzahl der abgegebenen Stimmen), ist dann in die Stellung als öffentlicher Diener gewählt.
Wenn nicht alle Stellen für öffentliche Diener gefüllt wurden, dann wird das Abstimmen für die Zahl der verbleibenden Stellen fortgesetzt.

i.    Keine Kampagnen, Nominierungen oder ähnliches erlaubt

Es darf keine Wahlkampf-, Nominierungs-, Unterstützungsreden oder Ähnliches geben.
Nach jedem Wahlgang sollte eine Auflistung aller gewählten Namen und der Anzahl der abgegebenen Stimmen vorhanden sein.
Auf unleserlichen Namen, für die gestimmt wurde, kann hingewiesen werden.
Es könnte wünschenswert sein, besonders in größeren Gemeinschaften, daß jeder Mensch, der eine Stimme erhalten hat, sich vor die Gemeinschaft stellt und für eine vorgegebene Zeit von einer Minute oder zwei darüber spricht, welche Probleme er für die Gemeinschaft im Moment am dringendsten hält.
Das würde der Wählerschaft erlauben, sich besser mit dem den Menschen vertraut zu machen.
Diese Prozedur könnte in folgenden Wahlgängen wiederholt werden, je nach Wunsch der Wählerschaft.
Es ist wesentlich, daß sich die Wähler in ihrer Auswahl der öffentlichen Diener bemühen, spirituelle Qualität zu entwickeln.
Intellekt, Vertrauenswürdigkeit, Selbstlosigkeit, Hingabe, demonstrierte Leistung und so weiter sind nur ein paar der Qualitäten, die jeder Wähler beim Treffen seiner Wahl berücksichtigen muss.
Die Gesamtbedürfnisse der Gemeinschaft sollten ebenfalls berücksichtigt werden.
Wenn es Minderheitengruppen in der Gemeinschaft gibt, sollten die einzelnen Wähler dies berücksichtigen, um dafür zu sorgen, daß sie vertreten sind.
Das könnte sich auf Geschlecht, Bildung, Alter, Wohlstand beziehen oder wegen was auch immer eine Untergruppe innerhalb einer Gemeinschaft sich diskriminiert fühlen könnte.
Das Ziel ist es, Harmonie innerhalb der Gemeinschaft zu schaffen, sicherzustellen, daß die Vielfalt der Ideen innerhalb der Gemeinschaft repräsentiert werden und daß es ein Gerechtigkeitsgefühl gibt, während gleichzeitig danach gestrebt wird, Führer mit den höchsten spirituellen Eigenschaften auszuwählen.
Die Gegenthese dieser Philosophie und Einstellungen wäre der Wunsch einer Mehrheit, ihren Willen einer Minderheit aufzuzwingen.

j.    Keine Wiederwahl öffentlicher Diener bis sie 3 Jahre aus dem Amt waren

Das Wahlverfahren kann für eine bestimmte Anzahl von Stellvertretern fortgesetzt werden, die bereit sind, in der Reihenfolge zu dienen, in der sie gewählt werden - sollte eine Stelle freiwerden -, so daß eine Nachwahl nicht abgehalten werden muss. Nachwahlen können aber genutzt werden, wenn das gewünscht wird oder notwendig ist.
Ein Vertreter, falls er in der Zwischenzeit nicht als öffentlicher Diener gedient haben sollte, könnte in folgenden Wahlen gewählt werden. Aber jeder, der tatsächlich gedient hat, wäre selbst auf der niedrigsten Ebene nicht erneut wählbar, es sei denn, er war für drei Jahre auf allen Ebenen aus dem Amt gewesen.
Es gibt mehrere Gründe für dieses Prinzip.
Erstens verhindert es das Entstehen von Cliquen von öffentlichen Dienern.
Zweitens fördert es eine breitere Einbeziehung der Gemeinschaft.
Drittens entwickelt sich die Führungsfertigkeiten in der gesamten Gemeinschaft breiter und tiefer, was an sich ein Geschenk ist.

k.    Monatliche Treffen mit der Wählerschaft

        1.    Bericht über die Entscheidungen und Sorgen der LERNed

        2.    Die Anhörung geäußerter Ansichten und Empfehlungen der Gemeinschaft

Und die Achtsamkeit, die Beteiligung, die Unterstützung und die Reaktionsbereitschaft der öffentlichen Diener gegenüber den Bedürfnissen der Gemeinschaft sicherzustellen, muss es ein monatliches Treffen der Gemeinschaft mit den öffentlichen Dienern geben.
Die öffentlichen Diener sollten der Gemeinschaft zuerst über Programme, Aktivitäten, Entscheidungen, Probleme, Ziele, Erfolge usw. berichten und sollten dann Ansichten, Sorgen, Ideen, Vorschläge usw. hören, die im Treffen von jedem Mitglied, welches wünscht, darüber zu reden, vorgetragen werden können.
Qualitäten der Höflichkeit, Toleranz, Sanftmut und Ermutigung sollten auf beiden Seiten dieses Austauschs entwickelt werden.

l.    Die Gemeinschaft kann über Empfehlungen abstimmen

Die Gemeinschaft kann zwar über Empfehlungen abstimmen, aber dies sind NUR Empfehlungen, nicht bindend, und haben keine Autorität.
Während die Gemeinschaft für das Führungsgremium Empfehlungen machen kann und die Stärke ihrer Unterstützung für die Empfehlungen dadurch zeigt, indem sie darüber abstimmt - bleiben sie nur Empfehlungen und sind absolut NICHT für die öffentlichen Diener bindend, die totale Autorität und Freiheit darin haben, ihre Entscheidungen zu treffen - innerhalb der Parameter, welche die Führungsebenen höherer Gremien in der Hierarchie etabliert haben.
Das ist auch ein guter Platz um wiederholt zu bekräftigen, daß die einzelnen öffentlichen Diener keine Autorität haben und daß ALLE Autorität in der Mehrheitsentscheidung der öffentlichen Diener auf jeder Führungsebene und in Unterordnung und Gehorsam gegenüber der Autorität der über ihnen stehenden Ebenen liegt.

m.    Geographische Gemeinschaftsgröße zwischen 50 und 200 Menschen


Gemeinschaften sollten eine Mitgliederzahl zwischen 50 und 200 stimmberechtigten Mitgliedern haben.
Wenn es weniger als 50 gibt, hat die Gemeinschaft vielleicht nicht die notwendige Vielfalt oder Tiefe der Fähigkeiten und über 200 ist es für die Wähler nicht möglich, mit ihren öffentlichen Dienern gut vertraut zu werden.
Als Einheiten innerhalb einer Hierarchie von Gemeinschaften ist es notwendig, dass die Gemeinschaften innerhalb dieser Größe bleiben, um ein Gleichgewicht in der Hierarchie aufrechtzuerhalten.
Sollte eine Gemeinschaft unter 50 stimmberechtigte Mitglieder fallen, sollte diese Gemeinschaft mit einer anderen Gemeinschaft kombiniert werden.
Und sollte eine Gemeinschaft mehr als 200 Mitglieder haben, dann sollte diese Gemeinschaft in separate Gemeinschaften von 50 oder mehr stimmberechtigten Mitgliedern aufgeteilt werden, wenn auch nicht unbedingt von gleicher Größe.

n.    Gemeinschaftsgröße und Grenzen bestimmt vom nächsthöheren Führungsgremium

Die Unterteilungen der Gemeinschaften sollten auf geographischen Grenzen basieren.
Diese Grenzen könnten von der nächsthöheren Gemeinschaft in der Hierarchie bestimmt werden.
Jeder innerhalb der Grenzen wäre ein Mitglied dieser Gemeinschaft und die Gemeinschaft kann niemanden ausschließen.
Genauso wenig kann jemand innerhalb einer geographischen Abgrenzung einer anderen Gemeinschaft beitreten oder sich aus der Gemeinschaft, in der er lebt, abmelden.

Die Menschen drücken oft ihre Sorge darüber aus, daß das neue System vom alten übernommen wird.
Es wird nicht von innen heraus passieren, so lange die Menschen zwei Sachen treu bleiben.
Eins - Vermeidung von Politik, was bedeutet, für Menschen oder Positionen zu werben;
und zwei - sicherzustellen, daß sie bei der Auswahl von Menschen mit echten spirituellen Werten vorsichtig sind.

Es gibt eine Klasse von internen Einzelpersonen, die gewöhnlich selten sind  und umfassen weniger als fünf oder zehn Prozent einer normalen Gruppe, die versuchen werden, die Macht zu übernehmen und sie sind diejenigen mit psychopathischen Tendenzen.
Unglücklicherweise könnten weitere vierzig Prozent für ihre List und Manipulationen anfällig sein, aber das muss nicht der Fall sei, wenn die Menschen wahre Gemeinschaft entwickeln und ihre Besorgnis um spirituelle Werte betonen.

Bei der Auswahl der öffentlichen Diener der Gemeinschaft muss jedes Mitglied der Gemeinschaft sich auf die Fähigkeit des einzelnen Menschen für wahre Liebe und Gerechtigkeit konzentrieren.
Äußerlichkeiten wie Fachwissen in Sicherheit/Landwirtschaft/Bankwesen/Recht/Religion/Medizin/öffentliche Gesundheit/andere Spezialisierungen sollten keine Bedeutung haben und sicherlich keine Äußerlichkeiten wie Aussehen, Fähigkeit zum Argumentieren oder Reden, oder charmante Persönlichkeit.
Aus diesem Grund müssen sie diese andere Minderheit nicht fürchten.

Ich werde hier eine kleine Geschichte einfügen.
In den Einrichtungen, in denen ich arbeitete, hatten wir oft große abgeschlossene Abteilungen mit hundert oder mehr Patienten.
Außerhalb oder ziemlich oft in der Tür saß ein einzelner Wärter mit einem großen Ring um den Hals, von dem der Schlüssel herabhing. Mir wurde erzählt, daß bei einer Inspektion von einem Mitglied der Legislative ein Wärter einmal fragte, ob er keine Angst hätte, daß die Insassen ihre Kräfte bündeln und ihm den Schlüssel abnehmen würden.
Seine Antwort: "Warum denn, nein - mein Herr, deshalb sind sie hier drin - sie können nicht kooperieren."

Du musst die Psychopathen nicht fürchten, indem du daran glaubst, daß sie eine große Verschwörung erschaffen werden, weil sie nicht untereinander zusammenarbeiten können.
Aber du musst dich selbst kontrollieren oder sie werden dich kontrollieren, wenn sie können.
Und sie werden Allianzen gegen dich formen, obwohl diese den Keim ihrer eigenen Vernichtung in sich tragen.
Obwohl sie keinen erfolgreichen Schlachtplan haben, kontrollieren die Insassen zu dem Zeitpunkt, an dem sie die Kontrolle übernehmen, die Institution.
Ich sollte es genauer sagen: sie sind außerhalb der Kontrolle der Institution und Amok laufen.
In diesem Moment wird das gesamte System kollabieren, genau wie es im Moment in der größeren Gesellschaft um uns herum passiert.

Acht häufige politische Probleme, die durch Progressive Demokratie korrigiert werden

Acht häufige politische Probleme, die durch Progressive Demokratie korrigiert werden

1.    Parteienmachtpolitik
2.    Rechtssysteme anstatt eines Gerechtigkeitssystem
3.    Bürokratie
4.    Seelenlose Unternehmensansprüche
5.    Konsum statt Nachhaltigkeit orientiert
6,    Materielle statt spiritueller Ziele
7.    Übermäßige Regierungs-Souveränität
8.    Internationale Unternehmens-Autonomie / Anarchie

The countdown is winding down

As we can see on the blog, the countdown for the #3DD has not yet arrived. Still, it is my firm belief that the #ThreeDaysOfDarkness will co...