Radioaktivität in der Nahrungskette
Allgemeine Lösungen, um mit Radioaktivität in der Nahrungskette umzugehen
1. Die Auswahl von Ackerland, das nicht radioaktiv ist.2. Das tiefe Pflügen des Bodens, um es zu wenden und nicht-radioaktiven Boden zur Oberfläche zu bringen. (Das funktioniert nur dort gut, wo der Mutterboden tief ist).
3. Pflanzen auswählen, die zur Beschaffenheit des Bodens passen, damit sind Pflanzen gemeint, die nicht die radioaktiven Mineralien aus dem Boden absorbieren.
4. Auf der anderen Seite, Pflanzen anbauen, die eine Vorliebe für die im Boden vorhandenen radioaktiven Isotope haben.
Diese Pflanzen könnten dann anstatt als Nahrungsmittel für andere Zwecke genutzt werden - wie z.B. als Treibstoff - und würden dann, im Laufe der Zeit, den Boden für den Nahrungsmittelanbau reinigen.
Einige Pflanzen dieser Art sind bekannt. Jimson Weed (Weißer Stechapfel) ist eine davon.
5. Es gibt eine Mikrobe namens Deinococcus Radiodurans, die aus den Gattungen Deinococcus und Deinobacter besteht, die dem Boden hinzugefügt werden können, welche dem Boden zugesetzt werden kann. Die Mikrobe ist nicht pathogen, was bedeutet, daß sie für Menschen nicht gefährlich ist.
Interessanterweise hat sie Freude daran, radioaktives Material zu essen.
Das zerstört zwar nicht die Radioaktivität, aber es stabilisiert sie im Boden, so daß manche Pflanzen sie nicht in die Nahrungskette aufnehmen.
6. Den Boden mit einem Mineral düngen, das gegenüber dem radioaktiven Mineral bevorzugt aufgenommen wird.
(Oft ist das Kalzium, wie er in Mergel gefunden wird).
7. Das Kompostieren und Schaffen von Boden, der keine Radioaktivität in sich hat, um ihn in Gewächshäusern zu nutzen oder ihn anderweitig vor Kontamination zu beschützen.
8. Hydrokultur oder ähnliche Methoden nutzen, welche die Mineraleinaufnahme der Pflanzen eng kontrollieren.
9. Destilliertes Wasser für die Pflanzen benutzen.
(Unglücklicherweise beraubt es ihm der Mineralien, die Pflanzen brauchen. Mineralien müssen dann dem Wasser zugefügt werden).
10. Die Radioaktivität aus den Lebensmitteln entfernen.
Das ist nicht einfach zu bewerkstelligen, aber könnte sehr notwendig sein.
Auf der Website von Ark Two und auf der kostenlosen CD "Ark Two", die in allen fünfzig US-Bundesstaaten in Umlauf gebracht wurde, gibt es das Verfahren, dies für Milch zu tun.
11. Lebensmittel lagern, bis die Radioaktivität abnimmt.
Das funktioniert gut für die radioaktiven Jod-Isotope in Trockenmilch und Käse.
12. Lebensmittel vermeiden, die einen hohen Gehalt an Radioaktivität haben.
Zum Beispiel könnte Sojamilch Molkerei- oder Muttermilch für Kinder ersetzt werden.
13. Niedriger in der Nahrungskette essen.
Jede höhere Ebene von lebenden Organismen in einer Nahrungskette konzentriert die Strahlung mehr.
Es ist möglich, Mehl direkt aus Bakterien anstatt aus Getreide zu machen.
Bakterien auf nicht-kontaminierten Ölquellen, wie Bohrstellen und Teersanden wachsen zu lassen, würde dann pures, unkontaminiertes Mehl produzieren, das zufälligerweise nur nach Eiern, das am besten ausbalancierte Protein aufweist.
14. Fleisch und Tierprodukte vermeiden, weil sie weit oben in der Nahrungskette stehen.
15. Lebensmittel nach radioaktivem Gehalt klassifizieren und Lebensmittel mit hohem Gehalt als Futter für Tiere nutzen, die weder Produkte produzieren, noch gegessen werden - wie zum Beispiel Hunde.
Gleichzeitig wird das, durch die relativ kurze Lebenserwartung der Tiere, in vielen Fällen für diesen nicht schädlich sein.
16. Lebensmittel mit hohem radioaktiven Gehalt für Menschen mit kurzen Lebenserwartungen reservieren.
Bei bestimmten Stärken benötigt es zwanzig Jahre oder mehr, damit die Strahlung sich auswirkt, daher wird sie nicht jenen Menschen abträglich sein, die bereits älter sind.
Lass sie das Fleisch, die frische Milch und die Eier haben.
17. Es gibt Chemikalien und Nahrungsergänzungsmittel, die, wenn sie gegessen werden, die Effekten von radioaktiver Strahlung entgegenwirken können. Preußisch Blau ist eine davon und es gibt noch andere.
Dies könnte einen eher radikalen Ansatz darstellen und sollte unter der Leitung eines Arztes durchgeführt werden.
18. Ein insgesamt gesunder Lebensstil: ausgewogene Ernährung, richtiges Gewicht, energische zielgerichtete Aktivität, Vermeidung schädlicher Substanzen wie Rauchen, Drogen und Alkohol tragen zur allgemeinen Vitalität bei, um die Auswirkungen der intern konsumierten Strahlung abzuwehren.
19. Die Strahlenkrankheit hat eine sehr hohe psychosomatische Komponente.
In Frühstadien kann ein Placebo hochwirksam sein und längerfristiges Verstehen des tatsächlich begrenzten Grades der Bedrohung gegenüber einem bestimmten einzelnen Menschen kann sehr hilfreich sein.
No comments:
Post a Comment