Kapitel 09 - DIE GESCHICHTE VON ARK TWO

Kapitel 09 - DIE GESCHICHTE VON ARK TWO
Die Geschichte von ARK TWO

Die physische Konstruktion des Ark Two Gebäudes wurde 1980 mit vier Bussen begonnen, welche mit mehr Bussen erweitert wurde: der zweiundvierzigste Bus wurde unterirdisch im Jahr 1986 platziert.
Die Anlage wurde in zahlreichen Zeitungsartikeln, Fernseh- und anderen Medienberichten behandelt und war sogar Thema einer Soziologie-Studie.
Die größten Probleme bei der Errichtung des Unterschlupfs waren politischer und bürokratischer Natur.
Es gab eine Psychologie gegen Unterschlüpfe und Bunker und die allgemeine Meinung war, daß jeder der einen baute - verrückt wäre.
Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt das du das Rathaus nicht bekämpfen kannst und nach vielen Jahren der Versuche, eine Baugenehmigung zu erhalten, gingen wir einen Schritt weiter und bauten den Unterschlupf nichtsdestotrotz. Weil wir das Gefühl hatten, es sei eine Sache von Leben und Tod.

Regierungen können endloses Leiden verursachen.
Meine Frau und ich waren gezwungen über 30 mal vor Gericht zu erscheinen, um unrechtmäßige Anordnungen, daß der Unterschlupf zerstört werden sollte, anzufechten.
Die Regierung hat über 250.000 Dollar ausgeben, um uns zu bekämpfen.
Wir haben da standgehalten, wo viele Menschen nicht die Ressourcen, die Beharrlichkeit oder das Verständnis gehabt hätten, um solche Auseinandersetzungen auszuhalten.

Eine Regierungsbehörde wird jeweils die andere unterstützen.
Sie sind alle Teil einer Bruderschaft.
Wenn die Brandschutzbehörde etwas getan haben will, was sie nicht selbst tun kann, könnte sie die Polizei anrufen, um dich zu bedrängen - und andersrum.
Es hängt hauptsächlich von den beteiligten Individuen ab.
Wir haben einen ehrlichen Gebäudeinspektor gefunden, der einfach zugab, das wir bedrängt wurden.
Der Gesundheitsinspektor kam und ich habe ihm gesagt das wir keine Baugenehmigung haben.
Nicht mein Problem, sagte er, mach einfach das und das und ich werde die Gesundheitsgenehmigung unterzeichnen.
So mussten wir wegen unserer Objektgröße einen teuren Type IV Gewerbe-Abwasser Tank aufstellen, wie jene, die in Motels benutzt werden.
Aber, er hat die Genehmigung unterzeichnet.
Dasselbe war mit dem technischen Treibstoff Inspektor - mach die Leitungen neu, auf diese Weise, und ich werde die Genehmigung unterzeichnen.
Das taten wir dann. Und er unterzeichnete obwohl er es durchscheinen liess das er unter Druck stand anders zu handeln.

Viele Male war die Belästigung sagenhaft offensichtlich.
Der Feuerwehrchef las mir Unsinn aus Gesetzen zu Feuerwerk vor (Autoritätsperson!) - während wir einen amtlich zugelassenen Sprengmeister auf der Baustelle hatten.
Der Polizeichef verweigerte sich, uns eine Genehmigung für Dynamit zu geben, während ich dort stand und ihm klar das Gesetz zeigte welches besagte das er uns nur registrieren könnte - aber kein Recht hätte, uns zurückzuweisen.
Die Umweltbehörde weigerte sich, uns Bäume zur Pflanzung zu geben - während sie die sonst jedem aushändigten.
Alle diese Dinge sind schriftlich belegt.
Eine Umweltbehörde bekämpfte uns rund 12 Jahre auf Bitte des Gemeinderates, indem sie behaupteten, daß wir die Umwelt schädigen würden - und dann, am Ende dieser langen Zeit, schrieb man mir einen Brief, in dem sie sagten - "Oh, wir haben niemals gesagt das du die Umwelt schädigst."

Jedermann kann eine Behörde auf jeden losgehen lassen.
Ein paar Staatsbeamte, wenn sie schon lange dabei waren und kurz vor dem Ruhestand standen, kamen einfach raus zu uns und bedauerten uns mitleidig.
Andere wiederum haben uns durch die Mangel genommen, um die Dinge so schwierig, wie möglich zu machen.
Wir wurden von allen Arten von Steuerinspektoren und so weiter überlaufen.
Unsere Steuern wurden um 10.000 Prozent erhöht. Nein, das ist kein Fehldruck.
Die dachten sich, wir würden das anfechten, aber das haben wir nicht.
Ein paar Jahre später, aus Verlegenheit vielleicht, riefen sie eines Tages aus heiterem Himmel an und sagten, sie würden unsere Steuern halbieren.
Ich wette, du hast niemals von einer Steuerbehörde gehört die jemanden einfach so anruft und demjenigen sagt das sie seine Steuern halbieren.

Eines Tages ging ich allein zu Gericht, zur einer spezielle Anhörung (nur von mir allein) und Dutzende von Menschen sassen im Publikum, als ich reinkam und mich hinsetzte.

“Alle aufstehen.”

“Die Verhandlung ist eröffnet...” blah, blah, blah...

“Ist Bruce Beach hier?”

“I bin hier, euer Ehren,” sagte ich, während ich aufstand.

“Ihnen wird zur Last gelegt ...blah, blah, blah. Wie plädieren Sie?”

“Nicht schuldig.” (Natürlich).

“Nun gut, dann werden wir fortfahren, Herr Staatsanwalt - ihr Plädoyer.”

“Uhh, würden Sie mich zum Tisch nach vorne kommen lassen wollen?” sagte ich.

“Das können Sie wenn, sie wollen - ich schere mich nicht darum, was Sie tun.”

Also ging ich zu ihnen an den Tisch nach vorne.
Es gab lange Aussagen eines Zeugen nach dem anderen, bis es Zeit für eine Mittagspause war und ich sagte zum Richter:

“Euer Ehren, während der Pause, würdet Ihr vielleicht selbst gerne den Ort sehen?
Ich habe eine Vorkehrungen getroffen. Der Vorarbeiter ist da und er wäre froh, euch herumzuführen.”

Der Richter erwiderte, "Mein Freund (damit deutete er auf den Staatsanwalt) und ich, wir werden uns das ansehen, aber SIE werden nicht dabei sein.”
Ich empfand das als unfair, schließlich war es meine eigene Verteidigung.
Was konnte ich tun?
Nach dem Mittagessen gab es mehr lange Aussagen und Erklärungen des Staatsanwalts, aber schlussendlich kam meine Zeit, zu sprechen.
Ungefähr drei Minuten später, inmitten meiner Ausführungen, schlägt der Richter seinen Hammer und sagt, "Können Sie sich bitte beeilen?"

(Ich kann sehen, wohin das führt). "Euer Ehren, dies ist ihr Gerichtssaal.
Wann immer sie wünschen, ich solle still sein - sagen sie es mir und ich werde still sein.
Wann immer sie wünschen, ich solle mich hinsetzen - sagen sie es mir und ich werde mich hinsetzen.
Wann immer sie wünschen, ich solle gehen - sagen sie es mir und ich werde gehen.“

Ungefähr drei Minuten später schlägt der Richter erneut mit seinem Hammer und sagt, “Würden sie sich bitte beeilen?”

“Euer Ehren, dies ist ihr Gerichtssaal.
Wann immer sie wünschen, ich solle still sein - sagen sie es mir und ich werde still sein.
Wann immer sie wünschen, ich solle mich hinsetzen - sagen sie es mir und ich werde mich hinsetzen.
Wann immer sie wünschen, ich solle gehen - sagen sie es mir und ich werde gehen.“

Weitere drei Minuten später schlägt der Richter erneut seinen Hammer und sagt, “Würden Sie sich bitte beeilen?”

“Euer Ehren, dies ist ihr Gerichtssaal.
Wann immer sie wünschen, ich solle still sein - sagen sie es mir und ich werde still sein.
Wann immer sie wünschen, ich solle mich hinsetzen - sagen sie es mir und ich werde mich hinsetzen.
Wann immer sie wünschen, ich solle gehen - sagen sie es mir und ich werde gehen.“

Noch einmal, nach drei Minuten, schlägt der Richter erneut seinen Hammer und sagt, "Würden Sie sich bitte beeilen?”

“Euer Ehren, dies ist ihr Gerichtssaal.
Wann immer sie wünschen, ich solle still sein - sagen sie es mir und ich werde still sein.
Wann immer sie wünschen, ich solle mich hinsetzen - sagen sie es mir und ich werde mich hinsetzen.
Wann immer sie wünschen, ich solle gehen - sagen sie es mir und ich werde gehen.“

Ungefähr drei Minuten später hebt der Richter erneut seinen Hammer: ich pausiere, schaue den Richter an und warte darauf, daß er spricht.
Der Richter starrte mich an - legt seinen Hammer wieder zurück - und ich führte meine Ausführungen weiter, für das Protokoll, was in der Berufung wichtig sein würde.

Das war ein sehr ungewöhnlicher Gerichtssaal - so aufgebaut, daß jene, die einen Eid ablegten, nicht über die Doppelbrüstung reichen konnten, um die Bibel zu berühren, die der Gerichtsdiener hielt, so zeigten sie nur auf sie und gaben ihren Eid ab.
(Ich gab einen Eid ohne religiöse Beteuerung ab, weil ich zu dieser Zeit mit der Bibelunterweisung rang - was das Schwören von Eiden betraf - und wie viele Menschen anderen Glaubens mich dazu entschied, dieser Weisung nicht zu folgen.)

Während der Verhandlung hob der Richter dann und wann sein dickes Gesetzbuch auf und donnerte es vor mir auf die Vorderseite seiner Bank.
Eigentlich wollte ich ihm sagen, daß er nicht mehr wusste, was in diesem Buch war, als in dem anderen (der Bibel), habe es aber nicht getan.
Man muss vor Gericht immer höflich bleiben.
(Schau auf die Wörter  courteous - höflich und Court - Gericht  und du siehst, wo das herkommt).

Am Ende meiner Ausführungen sagte der Richter, "Ich habe vom Bürgermeister noch nichts gehört. - Ich würde gerne den Bürgermeister hören, bevor wir die Verhandlung abschließen.”

Der Bürgermeister sagte das er es vorziehen würde nichts zu sagen - aber der Richter bestand darauf.
Ein paar nichtssagende Fragen an den Bürgermeister - und der Richter begann die Verhandlung abzuschließen - aber dann sagte er zu mir - "Ich schätze, ich sollte Sie Ihn ins Kreuzverhör nehmen lassen."

“Danke euer Ehren.” (Zum Bürgermeister) “Würden Sie mir bitte sagen - warum der Gemeinderat den Unterschlupf zerstört haben möchte?”

Der Bürgermeister drehte sich zum Richter - “Muss ich das beantworten?”
Der Richter sagte, “Nein.”
Und so endete der Tag. Ich sagte mir, anstatt alleine vor Gericht zu gehen, würde ich nächstes mal meinen Hund mitnehmen, damit ich zumindest einen Freund an dem Ort hätte, wo ich meine Hand senken könnte, um sie abgeleckt zu bekommen.
Und in der Tat war ich viele, viele Male wegen dem Unterschlupf vor Gericht. Ich lege natürlich Berufung gegen die Entscheidung ein.

Der Berufungs-Staatsanwalt war der Sohn des Premierministers von Ontario.
Er versuchte immer wieder, einen Kompromiss zu finden. Wir arbeiteten etwas aus und er stürmte aus dem Zimmer, um per Telefon abzugleichen, aber jedes Mal kam er mit gesenkten Schultern wieder zurück.
Am Ende war ich in der Eingangshalle des Berufungsgerichts und flehte ihn erneut an das wir zu einer Einigung kommen.
Er sagte das es nichts gab was er tun könne.
Du musst dich mit 'ihm' einigen, sagte er - und zeigte auf den Bürgermeister.
Ich ging rüber und sank auf die Knie vor dem Bürgermeister und plädierte dafür das wir zu einer Einigung kommen. Aber er stand einfach da und grinste mich an.

Es gab drei bösartige Gegner, die mich auf diese Art attackierten.
Um genau zu sein, viele viele mehr, aber drei waren besonders mächtig, wie der Bürgermeister.
Aber sie sind jetzt alle weg. So Gott will, werden keine Neuen auftreten.
Schlussendlich triumphierten sie nicht - konnten rechtlich nicht gewinnen, aber das war nicht der Punkt.
Der Punkt war, mich zu solcher Erschöpfung, solchen Kosten und solchem Trauma zu treiben, das ich aufgeben würde.
Wenn ich die Sache durch das Berufungsgericht in einer Runde durchfochten wollte, würden sie einfach neu mit irgendwas anderem anfangen.
Das ist ihre Art und der Zweck von all dem ist, ihre Macht zu zeigen und zu demonstrieren, das du das Rathaus nicht bekämpfen oder konfrontieren kannst.

Die Menschen sorgen sich um die Weltregierung, aber es sind niemals die höheren Ebenen, um die du dir Sorgen machen musst - es sind immer die lokalen Ebenen, die dich kriegen werden.
Das ist, wie es mit den Sheriffs und den Schwarzen in den Südlichen Vereinigten Staaten war.
Das ist, wie es überall auf der Welt ist, soweit ich das sagen kann.
Wenn lokale Menschen einander fair behandeln können und sich um faire und gleiche Behandlung für einander sorgen - dann gibt es Gerechtigkeit.
Es scheint ein allgegenwärtiges und universelles Problem zu sein, das die Menschen nur um sich selbst besorgt sind und wenn Vollstrecker des Status Quo erscheinen, um ihre Nachbarn mitzunehmen - lassen sie diese gewähren.
Das ist einer der Gründe das die Gesellschaft scheitert.

Alle dachten natürlich, ich sei verrückt und so sprach ich das im Gericht an.
Ich hatte mich psychologisch untersuchen lassen und war in der Lage ein Gutachten zu präsentieren, welches besagte, das ich unter keinerlei pathologischen mentalen Problemen litt.
Manche Dinge musst du im Keim ersticken.
Ich habe Dutzende solcher Geschichten.
Erlaube mir, mit einer weiteren zu schließen.

Am letzten Tag, an dem wir den Beton gossen, habe ich meinen roten Schutzhelm aufgesetzt - damit alle auf mich aufpassen - das heißt, auf mich aufpassen, da ich nicht weiß, was ich auf einer Baustelle mache -  und ich ging nach unten und stand da, wo sie den Beton in ein Loch heruntergossen.

Plötzlich war der Beton auf mir und bedeckte meine Brillengläser, so daß ich nichts sehen konnte.
“Was!” Ich nahm die Brille ab und der Beton war wieder auf mir.
Ich hörte, wie die Pumpe sich abschaltete und ich schaute runter zum Lastwagen und konnte sehen, wie der Arbeiter lachte.
DANN realisierte ich, daß der Mensch, der die Spritzdüse gehalten hatte, das mit Absicht getan hatte.

“Was?” sagte ich

“Du ... und du ...,” sagte er und ließ einen Schwall von Kraftausdrücken los.
“Ich habe auf die Gelegenheit gewartet das zu tun.”

“Tschüss,” sagte ich. Ich hatte diesen Menschen noch nie zuvor gesehen - und er war sehr leicht wiederzuerkennen.

Wie auch immer, er ging - fluchte mich an und sagte: »Ich werde diesen Ort in einer Stunde als unsicheren Betrieb abschalten lassen.«

Naja, er lag falsch.
Es dauerte eine Stunde und fünfundvierzig Minuten bis die Sicherheitsbehörden auftauchten und uns für Stunden schlossen, während sie jeden anwesenden Arbeiter einzeln vernahmen.
Schlussendlich liessen sie uns dann wieder anfangen.
Wir waren sehr vorsichtig gewesen.
Jeder Arbeiter hatte angemessene Sicherheitsausrüstung, die vorgeschriebene Beschilderung war aufgestellt und alle Regeln wurden befolgt.
Wir wussten, das wir vorsichtig sein mussten, weil so viele nach einer Gelegenheit Ausschau hielten, um uns lahmzulegen.
Jeder konnte es versuchen und viele taten es.
Nachbarn beschwerten sich, daß Ihre Hennen keine Eier mehr legten oder daß ihr Dach undicht war oder das ihr Holzstapel wegen der Sprengungen umgefallen war - alles Mögliche!

Aber jetzt, an diesem letzten Tag des Betongießens, hatten wir Stunden verloren.
Die Pumpe war für den nächsten Tag bereits woanders eingeplant und vorgesehen.
Die Betonmischerlastwagen standen alle aufgereiht, ihre Ladungen rotierend, damit der Beton nicht fest würde und mit Überstunden bis in die Nacht hinein schlossen wir das Giessen ab, indem wir jedermanns Autos und Laster an der oberen Ecke des Loches parkten und mit ihren Scheinwerfern auf die Decke des Unterschlupfs leuchteten.

Viele Menschen haben vorgeschlagen, das ich ein Buch darüber schreiben sollte und das könnte ich, mit all den Geschichten, die ich zu erzählen habe.
Also gut, noch eine, über den Überfall (einer unter vielen), aber dieser kam im Nationalen Fernsehen, mit 7 Polizeiwagen, 4 Feuerwehrwagen, einem Hundeteam und 40 Mann, die mit militärischer Präzision funktionierten.
Das hätte es niemals ins Fernsehen geschafft, aber ich wusste natürlich nicht, das das Kommando kommen würde. Die CBC hatte uns ganz zufällig gebeten, uns an diesem Tag ein Interview zu geben und sie kamen 20 Minuten nachdem der Überfall begann.
Die Kommandos waren überrascht und schockiert.

Ich habe es Waco Nord genannt, aber die nettere, sanftere kanadische Version, weil ich keinerlei Waffen habe - und niemand hat auf mich geschossen, zumindest nicht mit den ganzen Fernsehkameras vor Ort.
Ich sollte erwähnen, daß es drei große Überfälle nach dem ersten gab (einen mit 11 Fahrzeugen und 40 Mann).
Der jüngst zurückliegende (und ich hoffe, letzte) war 2006 als sie zwei Kommandoposten brachten, die was ich AK-47s nenne (obwohl mir gesagt wurde, das sei etwas anderes gewesen) und Granatwerfer mitbrachten.
Alles wurde mit militärischer Präzision und Kommandos ausgeführt. “Vorwärts!” “Stellung halten!” “Alles sauber auf Position B, Sir!” “Vorwärts!”
Und so weiter, sich immer wiederholend.
Möglicherweise war das bloss Übung für sie.
Es gab viele kleinere Überfalle - der letzte im vorletzten Jahr - als nur drei Fahrzeuge dabei waren.

Die Jahre der Verzögerung - was das Zuspitzen der Weltereignisse betrifft - waren tatsächlich wirklich gut für uns, da wir dadurch zusätzliche Vorbereitungen getroffen haben, die vorher wahrscheinlich nicht getroffen worden wären..
Ich werde über einige davon in den nächsten Kapiteln erzählen.

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